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Aktuelles

Wissen live – Das digitale Wissenschaftsprogramm

News Wissen live – Das digitale Wissenschaftsprogramm

Mit Zusatzvorträgen weiterhin online! Zusteigen ist jederzeit möglich.

Seit Januar 2020 im Programm der Frankurter Volkshochschule

Vorträge mit aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft kommen jetzt direkt zu Ihnen nach Hause, oder wenn Sie unterwegs sind auf Ihr Smartphone! Nehmen Sie online teil an Vorträgen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Medien, live gestreamt von den Volkshochschulen Landkreis München und Landkreis Erding. Stellen Sie Fragen und diskutieren Sie im Live-Chat mit! Alles was Sie brauchen, ist ein internet- und videofähiges Gerät.

Und so funktioniert‘s:

  • Melden Sie sich direkt per E-Mail: miriam.claudi.vhs@stadt-frankfurt.de zur digitalen Vortragsreihe an und zahlen Sie für die Vorträge einmalig € 20.
  • Eine kurze Anleitung, wie Sie Zugang zu den Online-Vorträgen erhalten bekommen Sie gleich nach der Anmeldung.
  • An den Tagen der Veranstaltungen erhalten Sie per E-Mail einen Link zum Livestream, der zur angegeben Uhrzeit startet.
Kontakt

Miriam Claudi
E-Mail: miriam.claudi.vhs@stadt-frankfurt.de

Termine und Themen bis Juni 2020

Bitte beachten: Aktuell werden laufend zusätzliche Themen und Termine nachgeplant und ergänzt, daher kann es vorkommen, dass die hier aufgeführten Veranstaltungen ggf. nicht vollständig sind. Bitte sprechen Sie uns an.

  • Impfstoff aus Zucker gegen Krankenhauskeime?
    Do, 14. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Bakterielle Infektionen sind auch heute noch eine der wichtigsten Todesursachen, nicht nur in Entwicklungsländern sondern auch in Deutschland. Krankenhauskeime, die gegen immer mehr Antibiotika resistent sind, stellen eine echte Bedrohung für uns dar und kosten viel Geld. Impfstoffe sind die volkswirtschaftlich günstigste Methode die Bevölkerung vor solch tödlichen Erregern zu schützen. Die bakteriellen Erreger sind von einem charakteristischen „Zuckermantel“ umgeben den das menschliche Immunsystem erkennen muss um die Erreger zu bekämpfen. Peter Seeberger hat eine chemische Methode entwickelt um diese Zucker schnell nachzubauen und als Grundlage für die Entwicklung neuartiger Impfstoffe einzusetzen. Er berichtet über das Konzept und seine Umsetzung um Menschen vor resistenten Krankenhauskeimen zu schützen.
    Peter H. Seeberger, Direktor der Abteilung Biomolekulare System am Max-Planck Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
    Moderation: Felix Hütten, Süddeutsche Zeitung
    In Kooperation mit der Max-Planck Gesellschaft und der Süddeutschen Zeitung.
  • Gerd Müller: oder Wie das große Geld in den Fußball kam
    Mo, 18. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr

    Rekordtorjäger Gerd Müller stieg vom Provinzkicker zum Weltstar auf und verfiel Jahre später im Fußballentwicklungsland Amerika der Alkoholsucht. Die Geschichte des FC Bayern München, der Einfluss der bayerischen Staatsregierung und der CSU spielten dabei eine Rolle. Fußballgeschichte wird zur Zeitgeschichte.
    Dr. Hans Woller, ehem. Chefredakteur am Institut für Zeitgeschichte in München
  • Brasilien: Die Zerstörung der Demokratie unter Jair Bolsonaro
    Mi, 27. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr

    Die Geschichte Brasiliens ist von Sklaverei und Diktatur geprägt. Mit der Verfassung von 1988 und durch gezielte Sozialpolitik modernisierte sich das Land. Mit der Wahl von Jair Messias Bolsonaro zum Präsidenten werden Entwicklungen nun um Jahrzehnte zurückgeworfen.
    Prof. Dr. Ursula Prutsch, Amerika-Institut München
  • Die „Ibiza Affäre“
    Do, 28. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Im Mai 2019 veröffentlichte die Südddeutsche Zeitung (SZ) gemeinsam mit dem Spiegel das Ibiza-Video, das ein politisches Erdbeben in Österreich auslöste. Der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache trat von allen Ämtern zurück, die Regierung zerfiel, es wurden Neuwahlen ausgerufen. Leila Al-Serori und Bastian Obermayer erzählen von den Recherchen, den Folgen und wie sie ein Jahr später auf die Ereignisse blicken.
    Leila Al-Serori, Redakteurin SZ und Bastian Obermayer, Redakteur SZ
    In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung.
  • Herrschaft der Dinge
    Di, 02. Juni, 19.30 – 21.00 Uhr

    Eine neue Geschichte des Konsums und ein Blick auf morgen. Wir zeigen die Entwicklung des Konsums als eine weltumspannende Alltags- und Wirtschaftsgeschichte. Und fragen nach der Zukunft angesichts von Überfluss, Klimawandel und Turbokapitalismus.
    Prof. Dr. Frank Trentmann, London
  • Der Code der Macht: Wer beherrscht den digitalen Raum?
    Do, 25. Juni, 19.30 – 21.00 Uhr

    Regierungen zensieren das Netz, Geheimdienste saugen gemeinsam mit Tech-Giganten private Nutzerdaten ab. Wir zeigen Machtverschiebungen in der digitalen Gesellschaft und zeigen Lösungen für mehr Selbstbestimmung auf.
    Adrian Lobe, Journalist und Autor
  • Auf der Suche nach Eindeutigkeit
    +++ Verschoben auf Fr, 1. Jan. 2021, 19.30 – 21.00 Uhr +++

    ursprünglich Do, 07. Mai 2020, 19.30 – 21.00 Uhr
    Die Fähigkeit, Widersprüche und Ungewissheiten zu ertragen, andere Sichtweisen gelten zu lassen schwindet weltweit. Dies hat Auswirkungen auf die Gesellschaft, auf die Akzeptanz von Demokratie und das kulturelle Leben.
    Prof. Dr. Thomas Bauer, Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Vergangene Vorträge

  • Was ist Antisemitismus? Ein Überblick über aktuelle Formen der Judenfeindschaft
    Mi, 6. Mai, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Der Begriff Antisemitismus taucht nahezu täglich in den Medien auf. An Meldungen über Angriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen haben sich die meisten Deutschen schon fast gewöhnt. Und selbst wenn Ereignisse wie der versuchte Anschlag auf die jüdische Gemeinde in Halle kurzfristig für öffentliche Empörung sorgen, sind diese nach ein paar Tagen schon wieder vergessen. Dieser Gleichgültigkeit versucht die Politik mit Warnungen vor einem „neuen 1933“ entgegenzutreten. Der Blick richtet sich damit automatisch auf die extreme Rechte, die tatsächlich einen großen Teil antisemitischer Straftaten zu verantworten hat. Doch darf der Antisemitismus, wenn er wirksam und in all seinen Erscheinungsformen bekämpft werden soll, nicht auf den alten und neuen Nationalsozialismus reduziert werden. Vielmehr ist er als gesamtgesellschaftliches Phänomen zu analysieren, das in einer langen europäischen (und islamischen) Tradition steht. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Formen der Judenfeindschaft.
    Dr. Philipp Lenhard, Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Kein Ende der Gewalt?
    Di, 28. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr

    Wie kann eine Friedensethik im 21. Jahrhundert aussehen? Der Vortrag analysiert die Kriegserfahrungen und Friedenshoffnungen der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart.
    Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Universität Freiburg, ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und des Deutschen Ethikrates
  • „Lettera a Eichmann“ – Lesung in ital. Sprache live aus Florenz
    Fr, 24. Apr., 20.30 – 21.30 Uhr (Zusatztermin)

    Reading da “Noi figli di Eichmann” di G. Anders All’indomani della condanna e dell’esecuzione di Adolf Eichmann, uno dei principali esecutori materiali dell’Olocausto, processato in Israele tra il 1961 e il 1962, il filosofo tedesco Günther Anders scrive una lettera al figlio, Klaus Eichmann, esortandolo a fare i conti con la sua eredità morale. Con lo scorrere delle pagine emerge un dubbio:l’eredità di Klaus non è forse la stessa di tutti noi, figli di un’epoca meccanizzata in cui il mostruoso potrebbe nuovamente manifestarsi con facilità? Siamo forse tutti figli di Eichmann?
    Lettera a Eichmann fa parte del progetto “Lighthouse”, che prevede la produzione, di anno in anno, di una serie di reading di testi legati in modo più o meno diretto alla cultura civile.
    Impossibilitati ad un evento dal vivo che avrebbe previsto l’attore in uno spazio circolare al centro del pubblico questa lettura avverrà in videoconferenza ZOOM, uno strumento moderno che tuttavia favorisce una grande intimità all’ascolto e con il quale la forza della parola di questo testo viene ulteriormente amplificata.
    Referent: Compagnia Teatro dell’Elce (Firenze)
    In Kooperation mit dem Deutschen Institut Florenz und dem Teatro dell’Elce di Firenze.
  • Die Biologie der glücklichen Liebe: Alles Evolution – oder könnten wir auch ganz anders?
    Do, 23. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Die romantische Liebe ist einer der großen Mythen unserer Zeit. Sie wird verehrt und verdammt, sie kann quälende Eifersucht und tiefste Verzweiflung, aber auch höchstes Glück bedeuten, Freundschaften zerstören und moralische Systeme hinwegfegen. Woher kommt die Macht der Sexualität und der Liebe?
    Prof. Dr. Thomas Junker lehrt Geschichte der Biowissenschaften an der Universität Tübingen
  • Künstliche Intelligenz. Fakten – Chancen – Risiken?
    Mi, 22. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr

    Seit Computer immer leistungsfähiger und Datenmengen immer größer werden, beginnen intelligent genannte Algorithmen zunehmend Bereiche unseres Lebens zu verändern. Wir skizzieren das maschinelle Lernen, die „klassische“ Künstliche Intelligenz (KI) und das Deep Learning, mit seinen Vor- und Nachteilen.
    Dr. Manuela Lenzen, Wissenschaftsjournalistin
  • Live aus der Pinakothek der Moderne – Hauptkonservatorin stellt Werk von Andy Warhol vor
    Di, 21. Apr., 16.00 – 17.00 Uhr (Zusatztermin)

    Die Corona-Krise gibt Anlass zur Betrachtung des Bildes „Aids/Jeep/Bicycle“ von Andy Warhol aus der Sammlung der Pinakothek der Moderne. Das Werk ist Zeugnis von Warhols Auseinandersetzung mit der Aids-Pandemie, die Mitte der 1980er Jahre existentielle Erschütterungen und Verluste in der Gesellschaft ausgelöst hat und vielfach als „apokalyptischer Reiter“ beschrieben wurde.
    Corinna Thierolf, Hauptkonservatorin in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München, Autorin und Herausgeberin
  • Das große Nein: Eigendynamik und Tragik des gesellschaftlichen Protests
    Di, 14. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Klimaproteste, Gelbwesten, PEGIDA, Occupy, Hongkong, Arabellion – die Anlässe sind vielfältig, die Inhalte unterschiedlich, und doch ist all diesen Protestbewegungen eines gemein: ihre formale Ähnlichkeit. Prof. Dr. Armin Nassehi erklärt, wie aus Kritik Protest wird, wie er eingebettet ist in die Kommunikationslogik unserer Zeit, wie sich seine Eigendynamik entfaltet und worin genau die Tragik des Protests besteht.
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kursbuch Kulturstiftung

    Prof. Dr. Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der LMU München
  • (Digitale) Bildung in der Krise – Schaffen wir jetzt den Sprung in die Zukunft?
    Do, 09. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Alles, was Bildungseinrichtungen jetzt tun, hätte schon lange begonnen werden müssen – die Digitalisierung, der Ausbau individuellerer, flexiblerer Lernwege. Was bleibt nach der Krise? Marina Weisband erzählt aus Theorie und konkreter Praxis in digitalen Bildungsprojekten und gibt Orientierung zur demokratischen, gesellschaftlichen und technischen Entwicklung des Lernens.
    Marina Weisband, Autorin und Diplompsychologin
  • Kinderbuchlesung: „Mattis Hansen“, ab 7 Jahren
    Di, 07. Apr., 16.30 – 17.30 Uhr (Zusatztermin)

    Silke Schlichtmann lies aus Mattis und das klebende Klassenzimmer (Band 1), Mattis und die Sache mit den Schulklos (Band 2) und Mattis – Schnipp, schnapp Haare ab (Band 3). Mit ihrer Erstleserreihe über den aufgeweckten, pfiffigen Mattis, der stets neue Ideen auf Lager hat und es eigentlich immer gut meint, bringt Silke Schlichtmann, Vorlesekünstlerin des Jahres 2019, den verrückten Schulalltag nach Hause!
    Silke Schlichtmann, Literaturwissenschaftlerin, Lektorin und Autorin
  • Faszination Sport
    Mi, 01. Apr., 19.30 – 21.00 Uhr

    Eine kulturwissenschaftliche Betrachtung aus nicht nur männlicher Perspektive.
    Prof. Hans Ulrich Gumbrecht, Stanford, Autor
  • Wie gefährlich ist Corona für die Wirtschaft?
    So, 29. März, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Die aktuelle Situation zwingt die Politik dazu, Entscheidungen im Rekordtempo zu treffen und schnelle Hilfsmaßnahmen zuzusichern. Ein Überblick, wer die vielen Verlieren und wenigen Gewinner der Corona-Krise sind, wie sich Verbraucher derzeit verhalten sollten – und wie das Virus unsere Arbeitswelt dauerhaft verändern könnte.
    Felicitas Wilke, freie Journalistin mit Schwerpunkt Wirtschaft
  • Wie sollen wir handeln? Eine Einführung in die Ethik
    Sa, 28. März, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Der Umgang mit der Verbreitung des Corona-Virus lässt sich mit gewohnten Maßstäben kaum noch bewerten. Anerkannte Prinzipien, mit denen wir in den verschiedenen Bereichen des Alltags problemlos ethische Fragestellungen beantworten können, helfen kaum noch weiter. Der Vortrag erörtert verschiedene Antworten auf die Frage, was eine richtige Handlung ausmacht.
    Dr. Matthias Hoesch, Praktische Philosophie an der Universität Münster
  • Gibt es Gott und wenn ja, warum lässt er Unschuldige sterben? Die Theodizee Frage aus philosophischer Perspektive
    Mi, 25. März, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Christian Weidemann, Autor
  • Kommunikation in Zeiten der Krise
    Mo, 23. März, 19.30 – 21.00 Uhr (Zusatztermin)

    Die Corona-Pandemie zeigt uns gerade auf, wie Kommunikation in Zeiten der Krise schnell in völlig verschiedene Richtungen laufen kann – und was das für Folgen hat. Dirk von Gehlen erklärt uns die Mechanismen und konkreten Konsequenzen von Kommunikation – und warum wir uns manchmal so leicht täuschen lassen.
    Dirk von Gehlen, Leiter der SocialMedia/Innovations-Abteilung der Süddeutschen Zeitung
  • Menschenrechtsschutz in Europa
    Mi, 18. März, 19.30 – 21.00 Uhr

    Am Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte arbeiten 47 Richterinnen und Richter aus unterschiedlichen Staaten und Rechtskulturen. Um europäische Standards durchzusetzen, stellen sie sich oftmals gegen die heimische Politik.
    Prof. Dr. Angelika Nussberger, Vizepräsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
  • Vertrauensfrage: Zur Krise des heutigen Parlamentarismus
    Mi, 11. März, 19.30 – 21.00 Uhr

    Das Ende des alten Wettbewerbs der Volksparteien hat alle Verfassungsorgane erfasst. Disruptive Politik geht heute anscheinend ohne Parlament: Abschaffung der Wehrpflicht, Euro-Rettung, Flüchtlingskrise, Ehe für alle. Was oft dem Regierungsstil Angela Merkels zugeschrieben wird, hat tiefere Ursachen.
    Prof. Dr. Florian Meinel, Jurist
  • Gefühle in Zeiten des Kapitalismus
    Do, 05. März, 19.30 – 21.00 Uhr

    Während ökonomische Beziehungen immer stärker durch Gefühle bestimmt werden, gilt für Gefühle das Umgekehrte: Sie sind durch eine Ökonomisierung geprägt. Live aus dem Goethe-Institut Israel.
    Prof. Dr. Eva Illouz, Soziologin, Autorin
  • Quo Vadis Israel? Ein Land streitet um seine Identität
    Mi, 04. März, , 19.30 – 20.30 Uhr

    Wie hat sich Israel und seine Gesellschaft seit der Staatsgründung verändert? In diesem Vortrag wird eine der renommiertesten Israel-Kennerin live aus Tel Aviv über die aktuellen innen- und außenpolitischen Diskurse dieses jungen Staates sprechen.
    Prof. Dr. Gisela Dachs Publizistin und Medienwissenschaftlerin
  • „America First“ – in Geschichte und Gegenwart
    Do, 26. Feb., 19.30 – 21.00 Uhr
    Wir befassen uns mit den großen amerikanischen Infrastrukturmaßnahmen und der systematisch betriebenen Schutzzollpolitik des 19. Jahrhunderts. Dabei werden auch Vergleiche zur aktuellen Politik Donald Trumps gezogen.
    Prof. Michael Hochgeschwender, LMU München und Prof. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt
  • Rekonstruktion der SPD zwischen Protest und Reform
    Mi, 19. Feb., 19.30 – 21.00 Uhr

    Wie wurde die Sozialdemokratie was sie heute ist? Und inwiefern liegt ihr schon immer das Dilemma von Revoltieren und Reformieren inne?
    Jasmin Siri, Soziologin
  • Verschwörungstheorien: Charakteristika – Funktionen – Folgen
    Mo, 20. Jan., 19.30 – 21.00 Uhr

    Was macht Verschwörungstheorien aus, und warum sind sie unter den Anhängern der neuen populistischen Bewegungen so stark verbreitet?
    Prof. Dr. Michael Butter, Netzwerk zur Erforschung von Verschwörungstheorien
  • Der ungeliebte Bundesstaat
    Do, 16. Jan., 19.30 – 21.00 Uhr

    Die Bundesrepublik hat sich von einem unitarisch ausgerichteten Bundesstaat zu einem Gebilde auf der Schwelle zum dezentralisierten Einheitsstaat entwickelt. Die Staatlichkeit der Länder wird zunehmend prekär.
    Prof. Dr. Peter Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht

In Kooperation mit den Volkshochschulen Landkreis München und Landkreis Erding.